Energieeffizienzstrategie Gebäude gibt langfristige Perspektive für Wärmewende
geea fordert schnelle Konkretisierung und Umsetzung
Das Bundeskabinett hat heute die Energieeffizienzstrategie Gebäude verabschiedet. Das Strategiepapier stellt mit Hilfe unterschiedlicher Szenarien dar, wie die energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung für den Gebäudebereich erfüllt werden können.
Erstes Beispiel für den neuen Energieeffizienzstandard in der chinesischen Provinz Hebei. Foto: Anne Nennstiel
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Caption 1: Erstes Beispiel für den neuen Energieeffizienzstandard in der chinesischen Provinz Hebei. Foto: Anne Nennstiel
Caption 2: Erstes Beispiel für den neuen Energieeffizienzstandard in der chinesischen Provinz Hebei. Foto: Anne Nennstiel
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Caption 4: Erstes Beispiel für den neuen Energieeffizienzstandard in der chinesischen Provinz Hebei. Foto: Anne Nennstiel
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Caption 10: Erstes Beispiel für den neuen Energieeffizienzstandard in der chinesischen Provinz Hebei. Foto: Anne Nennstiel
Caption 11: Erstes Beispiel für den neuen Energieeffizienzstandard in der chinesischen Provinz Hebei. Foto: Anne Nennstiel
Erstes Beispiel für den neuen Energieeffizienzstandard in der chinesischen Provinz Hebei. Foto: Anne Nennstiel
Vimeo: Erstes Beispiel für den neuen Energieeffizienzstandard in der chinesischen Provinz Hebei. Foto: Anne Nennstiel
Wichtig wäre eine Abschätzung der Wirkung
„Es ist gut, dass wir mit der Strategie nun langfristig angelegte Leitplanken haben, die zeigen, wie die Energiewende im Wärmesektor gelingen kann.“ Referenten von Fachinstitutionen, aus Modellkommunen sowie von Herstellern, Beratungsunternehmen und Energieversorgern geben einen strukturierten Überblick.
Modellkommunen
Der Bestand an ineffizienten Quecksilberdampflampen, die seit April 2016 in Europa nicht mehr in Verkehr gebracht werden dürfen, ist in manchen Kommunen noch über 60 Prozent.
Der Bestand an ineffizienten Quecksilberdampflampen, die seit April 2016 in Europa nicht mehr in Verkehr gebracht werden dürfen, ist in manchen Kommunen noch über 60 Prozent.
Über 50 Prozent der Kommunen in Deutschland
Schätzen den Zustand der Straßenbeleuchtung
Erstes Beispiel für den neuen Energieeffizienzstandard in der chinesischen Provinz Hebei. Foto: Anne Nennstiel
Anlass für die Roadshow sind Einsparpotenziale bei den Unterhaltungskosten durch die Modernisierung der Straßenbeleuchtung.
Über 50 Prozent der Kommunen in Deutschland schätzen den Zustand der Straßenbeleuchtung als modernisierungsbedürftig ein. Der Bestand an ineffizienten Quecksilberdampflampen ist in manchen Kommunen noch über 60 Prozent. Viele Kommunen wissen aber nicht, wie sie die Modernisierung finanzieren können.
Die dena und das staatliche Center of Science and Technology of Construction (CSTC) begleiten die Bauarbeiten von Anfang an, um die Qualität zu sichern und Know-how zu vermitteln. Dazu gehören Schulungen für Planer, Bauherren und Handwerker.
Einsparpotenziale bei Strom- und Unterhaltungskosten
Anlass für die Roadshow sind Einsparpotenziale bei den Unterhaltungskosten durch die Modernisierung der Straßenbeleuchtung.
Über 50 Prozent der Kommunen in Deutschland schätzen den Zustand der Straßenbeleuchtung als modernisierungsbedürftig ein. Der Bestand an ineffizienten Quecksilberdampflampen ist in manchen Kommunen noch über 60 Prozent. Viele Kommunen wissen aber nicht, wie sie die Modernisierung finanzieren können.
Die dena und das staatliche Center of Science and Technology of Construction (CSTC) begleiten die Bauarbeiten von Anfang an, um die Qualität zu sichern und Know-how zu vermitteln. Dazu gehören Schulungen für Planer, Bauherren und Handwerker.
Einsparpotenziale bei Strom- und Unterhaltungskosten
Anlass für die Roadshow sind Einsparpotenziale bei den Unterhaltungskosten durch die Modernisierung der Straßenbeleuchtung.
Über 50 Prozent der Kommunen in Deutschland schätzen den Zustand der Straßenbeleuchtung als modernisierungsbedürftig ein. Der Bestand an ineffizienten Quecksilberdampflampen ist in manchen Kommunen noch über 60 Prozent. Viele Kommunen wissen aber nicht, wie sie die Modernisierung finanzieren können.
„Die Energiewende wird nie in einem Masterplan integrierbar sein, dafür ist sie zu vielschichtig“
Einsparpotenziale bei Strom- und Unterhaltungskosten
Anlass für die Roadshow sind Einsparpotenziale bei den Unterhaltungskosten durch die Modernisierung der Straßenbeleuchtung.
Über 50 Prozent der Kommunen in Deutschland schätzen den Zustand der Straßenbeleuchtung als modernisierungsbedürftig ein. Der Bestand an ineffizienten Quecksilberdampflampen ist in manchen Kommunen noch über 60 Prozent. Viele Kommunen wissen aber nicht, wie sie die Modernisierung finanzieren können.
Über 50 Prozent der Kommunen in Deutschland schätzen den Zustand der Straßenbeleuchtung als modernisierungsbedürftig ein. Der Bestand an ineffizienten Quecksilberdampflampen ist in manchen Kommunen noch über 60 Prozent. Viele Kommunen wissen aber nicht, wie sie die Modernisierung finanzieren können.
„Die Energiewende wird nie in einem Masterplan integrierbar sein, dafür ist sie zu vielschichtig“
Einsparpotenziale bei Strom- und Unterhaltungskosten
Anlass für die Roadshow sind Einsparpotenziale bei den Unterhaltungskosten durch die Modernisierung der Straßenbeleuchtung.
Über 50 Prozent der Kommunen in Deutschland schätzen den Zustand der Straßenbeleuchtung als modernisierungsbedürftig ein. Der Bestand an ineffizienten Quecksilberdampflampen ist in manchen Kommunen noch über 60 Prozent. Viele Kommunen wissen aber nicht, wie sie die Modernisierung finanzieren können.
Einsparpotenziale bei Strom- und Unterhaltungskosten
Anlass für die Roadshow sind Einsparpotenziale bei den Unterhaltungskosten durch die Modernisierung der Straßenbeleuchtung.
Über 50 Prozent der Kommunen in Deutschland schätzen den Zustand der Straßenbeleuchtung als modernisierungsbedürftig ein. Der Bestand an ineffizienten Quecksilberdampflampen ist in manchen Kommunen noch über 60 Prozent. Viele Kommunen wissen aber nicht, wie sie die Modernisierung finanzieren können.
Über 50 Prozent der Kommunen in Deutschland schätzen den Zustand der Straßenbeleuchtung als modernisierungsbedürftig ein. Der Bestand an ineffizienten Quecksilberdampflampen ist in manchen Kommunen noch über 60 Prozent. Viele Kommunen wissen aber nicht, wie sie die Modernisierung finanzieren können.
Über 50 Prozent der Kommunen in Deutschland schätzen den Zustand der Straßenbeleuchtung als modernisierungsbedürftig ein. Der Bestand an ineffizienten Quecksilberdampflampen ist in manchen Kommunen noch über 60 Prozent. Viele Kommunen wissen aber nicht, wie sie die Modernisierung finanzieren können.
Anlass für die Roadshow sind erhebliche Einsparpotenziale bei den Strom- und Unterhaltungskosten durch die Modernisierung der kommunalen Straßenbeleuchtung. Über 50 Prozent der Kommunen in Deutschland schätzen den technischen Zustand der Straßenbeleuchtung als modernisierungsbedürftig ein. Der Bestand an ineffizienten Quecksilberdampflampen, die seit April 2016 in Europa nicht mehr in Verkehr gebracht werden dürfen, ist in manchen Kommunen noch über 60 Prozent. Viele Kommunen wissen aber nicht, wie sie die notwendige Modernisierung finanzieren und umsetzen können. Eine weitere Veranstaltung ist am 23. September 2016 in Hamburg geplant.
Auf dem Areal des Bayerischen Landesamtes stehen bei Veranstaltungen keine Parkplätze zur Verfügung. Wir empfehlen den P&R Parkplatz an der Sportanlage Süd: Ilsungstraße. Von dort nehmen Sie die Straßenbahn Linie 2.
Anmeldung zur Veranstaltung Roadshow Energieeffiziente Beleuchtung
Bitte füllen Sie alle Felder aus. Der Teilnahmebeitrag beträgt 210€ inkl. gesetzl. MwSt. pro Person. Die dena behält sich das Recht vor, die Richtigkeit der Angaben zu prüfen.